kristallin.de

Neues und Ergänzungen



23. August 2020: Die umfangreiche Bilderstrecke zu den Porphyren Ålands ist fertig und vermittelt einen Eindruck, wie es auf Åland bzw. den Inseln dort aussieht. Das Ganze besteht aus drei Teilen. Hier geht es los.

 

27. Juni 2020:     english   

Heute gibt es diverse Ålandgesteine als neue Beschreibungen. Das sind:
- Åland-Quarzporphyre
- Åland-Granitporphyre (mit Ringquarzporphyr)
- Hammarudda-Quarzporphyr
- Porphyre mit weißen Quarzen (Skeppsviktyp)

Dazu eine allgemeine Einleitung in die Åland-Porphyre und zu Åland. Da all das zusammengehört, kommt alles auf ein Mal.
Damit haben wir jetzt eine Dokumentation, die diesen Namen verdient. Von einigen wenigen Geschieben abgesehen, stammen alle Proben von Åland und sind eine verlässliche Basis für vergleichende Bestimmungen.
Wenn Sie die Texte sorgfälig lesen und sich die Bilder ansehen, werden Sie feststellen, wie komplex das alles ist. Und wir reden hier nur über die Porphyre von Åland.

Diesen Gesteinsbeschreibungen gingen etliche Jahre mit vielen Exkursionen und sehr viel Arbeit voraus. Mein besonderer Dank gilt der unermüdlichen Hilfe von Xander de Jong und Piet Thiessen aus Nimwegen. Beide sind über Jahre hin im Sommer nach Åland gefahren, haben sich um Boote und Leute bemüht, um zu den Inseln kommen, Proben besorgt und fotografiert. Dazu kommen meine eigenen 4 Exkursionen nach Åland und zwei nach Schweden (Nordingrå, Ragunda, Rödö, Dalarna usw.), die für die Vergleichsproben nötig waren.
Hinter all dem steht die Frage, welche der vielen Porphyre denn nun wirklich einzigartig sind und als Leitgeschiebe taugen. Dazu mussten auch die verwandten Vorkommen in Schweden besucht und beprobt werden. All das gehört zusammen, damit wir zu sinnvollen Schlüssen kommen. Viele Bestimmungsbücher machen ja leider nichts anderes, als eine einzelne Probe zu beschreiben und diese dann per Behauptung als Leitgeschiebe zu präsentieren, ohne dass die Autoren je die Gesteine im Original gesehen haben und ohne sie mit Proben aus ähnlichen Vorkommen verglichen zu haben. So etwas ist überaus mutig. Man könnte es auch Pfusch nennen.

Nach den diversen Exkursionen wurden viele der Gesteine in Nimwegen und in Hamburg gesägt, da wir auf den Inseln meist keine ordentlichen Handstücke herstellen konnten. Oft ist man froh, wenn man überhaupt ein Stück anstehendes Gestein zum Mitnehmen hat, da ja immer im Hintergrund ein Boot wartet und die Uhr läuft. (Auf manchen Exkursionen auch die Rechnung für das gemietete Boot.)
Später muss alles fotografiert und die Bilder bearbeitet werden: Zuschnitt, Beschriftung, Maßstab. Und dann muss das alles noch in PDFs und in html-Seiten gegossen werden, einschließlich der Bildbeschriftungen, Verlinkungen und so weiter.
Daher hoffe ich, dass die Beschreibungen nützlich sein werden.

    England

Today there are several Åland rocks completely new. These are:
Åland quartz porphyry
Åland granite porphyry (with the ring quartz porphyry)
Hammarudda quartz porphyry
Porphyry with white quartz (Skeppsviktype)
In addition a general introduction to the Åland porphyry and Åland.
Since all this belongs together, it all comes together at once.

So we now have a documentary worthy of the name. With the exception of a few erratics, all samples come from Åland and are a reliable basis for comparative determinations.
If you read the texts carefully and look at the pictures, you will see how complex it all is. And we are only talking about the porphyry of Åland.

These rock descriptions were preceded by many years of excursions and a lot of work. My special thanks go to the tireless help of Xander de Jong and Piet Thiessen from Nijmegen. Both of them went to Åland in the summer for years, looking for boats and people to come to the islands, getting samples and taking pictures. In addition to that I made my own 4 excursions to Åland and two to Sweden (Nordingrå, Ragunda, Rödö, Dalarna etc.), which were necessary for the comparison samples.
Behind all this is the question, which of the many porphyries are really unique and suitable as Leitgeschiebe. Therefore the related deposits in Sweden had to be visited and sampled. All this belongs together, so that we can come to meaningful conclusions. Unfortunately, many identification books do nothing else than to describe a single sample and then present it as Leitgeschiebe by assertion, without the authors having ever seen the rocks in the original and without having compared them with samples from similar deposits. Such a thing is extremely courageous. One could also call it a botch-up.

After the various excursions, many of the rocks were sawn in Nijmegen and in Hamburg, as we were usually unable to produce proper handpieces on the islands. Often one is glad if one has a piece of stone to take home, because there is always a boat waiting in the background and the clock is running. (On some excursions also the bill for the rented boat).
Later everything has to be photographed and the pictures edited: Cutting, lettering, scale. And then everything has to be cast in PDFs and html-pages, including the picture captions, links and so on.
So I hope that the descriptions will be useful.


3. Mai 2020: Überarbeitete Literaturempfehlungen und ein kritischer Text zur Geschiebekunde. Beides ist nötig, aber knifflig, denn weder will ich alles madig machen noch Neuen den Einstieg verleiden. Trotzdem sind ein paar kritische Anmerkungen nötig, denn einige der häufig zitierten Bücher leisten nicht, was der Leser möglicherweise erwartet. Das wiederum ist untrennbar mit der Geschiebekunde insgesamt verbunden und deswegen gibt es dazu den Text Leitgeschiebe“.
Er ist die gestraffte Form eines Vortrages, den ich vor einiger Zeit bei der Jahrestagung der GfG und beim Geschiebsammlertreffen gehalten habe. Meine Meinung ist für die etablierte Geschiebkunde ziemlich unerfreulich, aber nicht vermeidbar. Es wird einfach zu viel gepfuscht.

22. März 2020: Heute geht es um ein Mineral bzw. Gestein aus Grönland. Eigentlich geht es hier ja nie um Minerale, aber wenn es lokal in so großer Menge vorkommt wie hier, kann man es auch als Gestein betrachten. Als Gestein ist Kryolith ein echter Exot: Von Feldspäten, Quarz oder dunklen Mineralen keine Spur. Aber sehen Sie selbst: Kryolith - Eisstein.

19. März 2020: Die Einführung in die Gesteinsbestimmung ist komplett neu. Dieser Abschnitt richtet sich natürlich an Einsteiger. Für die fortgeschrittenen Besucher gibt es am kommenden Sonntag etwas Neues. Bitte ein klein wenig Geduld.

23. Februar 2020: Ein neues Gestein: Der Ostsee-Syenitporphyr.
Er ist das Leitgeschiebe des Jahres 2020, unauffällig, wenig spektakulär und damit ein Gestein für Genießer. Zugegeben, man muss eine ganze Weile suchen, bis man einen dieser seltenen Porphyre findet. Aber es handelt sich hier auch um eines der seltenen Beispiele eines Gesteins, das aus einem Unter-Wasser-Vorkommen stammt und schon 1894 beschrieben wurde. Höchste Zeit also für ein paar scharfe Nahaufnahmen. Hier geht es zur Beschreibung.

1. Januar 2020: Heute gibt es viel zu lesen. Der Abschnitt "Steine fotografieren" ist so lang geworden, weil im Laufe der Jahre einiges an praktischen Ergebnissen zusammen kam. Möge es nützlich sein.

1. Dezember 2019: Für Geschiebesammler eine hoffentlich nützliche Neubeschreibung des Ångermanland-Syenitgabbros UND seines Doppelgängers in Südwestfinnland. Es ist natürlich enttäuschend, wenn ich hier ein etabliertes Leitgeschiebe "absäge", aber wir müssen die Realität zur Kenntnis nehmen. Es genügt eben nicht, dass ein Fund so aussieht, wie unsere Vergleichsproben aus einem Vorkommen im Norden. Wir müssen zusätzlich auch sicher sein, das es dieses Gestein nur ein Mal gibt. In diesem Punkt hat die Geschiebekunde ganz erhebliche Schwächen. Der heutige Beitrag soll das in wenigstens einem Punkt korrigieren. Hier geht's zum Ångermanland-Syenitgabbro.
Und hier zum Anorthosit von Höggrund (Åland).

1. November 2019: Heute mal etwas ganz anderes: Fulgurite. Das sind die Hinterlassenschaften von Blitzen, die in Sand einschlagen.

15. Oktober 2019: Heute erscheint Marc Torbohms vierter und vorläufig letzter Gastbeitrag. Er hat den Västervik-Quarzit zum Thema.

11. August 2019: Eine völlig neue Beschreibung der Fleckengesteine aus dem Västervikgebiet. Auch dieser Text ist ein Gastbeitrag von Marc Torbohm, der sich in den letzten Jahren intensiv in der Umgebung von Västervik umgesehen hat. Es zeigt sich erneut, dass die Bestimmung von Leitgeschieben sehr viel anspruchsvoller ist, als es auf den ersten Blick aussieht. Es gibt nicht nur eine ganze Reihe unterschiedlicher Fleckengesteine, es gibt sie vor allem auch an ganz anderen Stellen in Schweden, so dass der schnelle Blick - rotes Gestein mit schwarzen Flecken - keineswegs ausreicht. Marc zeigt schöne Proben aus dem Anstehenden und vergleicht diese mit den Fleckengesteine aus der Ålmeskra-Formation und aus dem nördlich gelegenen Södermanland. Eine wirklich lesenswerte Darstellung!

10. Juli 2019: Auf der Seite mit den Links Marc Torbohms Seite(n) eingefügt. Also: Steine-aus-dem-norden.de und: Geologieblog)
Marc hat in den letzten Jahren eine Menge interessantes Material und lesenswerte Beiträge geliefert. (Dazu heute noch Verlinkungsfehler im Anorthosittext korrigiert.)

7. Juli 2019: Neue Gesteinsbeschreibung des Anorthosits. Dieses Gestein fehlt in den meisten Büchern zur Geschiebekunde, so dass Geschiebefunde nicht erkannt oder mit Larvikit verwechselt werden. Dazu wieder eine ausführliche Bilderstrecke und auch eine englische Zusammenfassung.

20. April 2019: Heute gibt es die komplett überarbeitete Fassung des Siljan-Granits aus der Feder von Marc Torbohm. Er hat sich während mehrere Exkursionen um die bemerkenswert ähnlichen Doppelgänger in Småland gekümmert und den aktuellen Stand zusammengefasst. Dazu zeigen wir Proben von Dirk Pittermann, der aus dem Siljangebiet Proben besorgt hat. Ein Dank auch Hildegard Wilske für ihre Unterstützung!
Die neue Beschreibung ist umfangreicher und komplexer. Damit kommen wir den tatsächlichen Verhältnissen ein Stück näher, denn die bisherige Praxis "rot-gelbe, gleichkörnige Granite sind vom Sijansee" ist schlicht falsch. Es gibt reichlich Doppelgänger - wahrscheinlich mehr als Siljan-Granite. Aber lesen Sie selbst! Siljan-Granit und seine Doppelgänger in Småland.

3. März 2019: Neues zum sogenannten "Stockholm-Fleckenquarzit". Dazu gibt es einen Artikel von Marc Torbohm, der sich (zusammen mit Tobias Langmann) auf die Suche nach diesen Gesteinen gemacht hat. Das Resultat finden Sie hier: Västervik-Fleckenquarzit.

23. September 2018: Es gibt ein neues Kugelgestein, das im Osten Brandenburgs gefunden wurde. Neben diesem Fund sind noch zwei weitere dieser seltenen Gesteine in Sammlungen aufgetaucht. Die Fotos der Gesteine sind fertig und werden hier gezeigt, sobald die Veröffentlichung dazu erschienen ist. Heute also für den Anfang der Orbiculit von Hohensaaten.

16. Juni 2018: Ankündigung der Führung im Geschiebegarten Clenze.

21. Mai 2018: Angaben zur Datenschutzgrundverordnung eingefügt.

15. April 2018: Aktualisierung des Roten Ostsee-Quarzporphyrs. Dieses Gestein wurde als Leitgeschiebe des Jahres 2018 ausgewählt und anlässlich der aktuellen Ausgabe von „Geschiebekunde aktuell“ gibt es hier jetzt die neue Fassung mit besseren Bildern und einigen zusätzlichen Details.

16. Oktober 2017: Heute veröffentliche ich eine Bestimmungswarnung. Zu diesem Schritt muss ich greifen, weil im Laufe der Jahre Zweifel an der Geschiebekunde gewachsen sind. So manches, dass Konsens ist, halte ich inzwischen für fraglich und habe dafür gute Gründe. Die Korrektur wird aber nicht darin bestehen, dass ich die Beschreibungen einiger Gesteine neu formuliere, sondern es wird eine grundlegende Überarbeitung des Ganzen hier geben. (Oder ich lasse es ganz sein.) Die Warnung lautet wie folgt:
Einige meiner Beschreibungen müssen überarbeitet werden. Insbesondere die Eignung als Leitgeschiebe ist für einige Gesteine inzwischen fraglich. Grund für die Irrtümer ist, dass ich mich vor Jahren allein auf Angaben in der Literatur und die Hinweise anderer Personen verließ. Inzwischen haben aber diverse Exkursionen nach Skandinavien ergeben, dass so manches korrigiert werden muss. Ich bitte um Nachsicht.
Eine grundlegende Korrektur ist in Arbeit und wird dann große Teile von „kristallin.de“ betreffen. Ich hoffe, dass ich das in der zweiten Jahreshälfte 2018 realisieren kann. Das ist ein Plan, kein Versprechen.

Folgende Beschreibungen sollten deshalb vorläufig nicht zur Bestimmung von Leitgeschieben benutzt werden:
- Arnö-Granit (S)
- Blå Jungfrun (S)
- Blyberg-Porphyr (S)
- Grorudit (N)
- Ignimbrite aus Dalarna (S)
- Ignimbrit aus Småland (S)
- Lellainen-Rapakiwi (FIN)
- Bohuslän-Granit (S)
- Bottenmeer-Porphyre (Bottensee)
- Siljan-Granit (S)
- Sorsele-Granit (S)
- Perniö-Granit
- Stockholm-Granit (S)
- Uthammar-Granit (S)

Folgende Gesteine sind definitiv keine Leitgeschiebe:
- Albitfelsit-Porphyr (Bottensee)
- Mariehamn-Granit (Dieses Gestein verdient ohnehin keinen separaten Namen, da es nur eine feinkörnige Variante des Åland-Rapakiwis darstellt.)

Bei folgenden Gesteine ist inzwischen sicher, dass der Herkunftsort korrigiert werden muss:
- "Stockholm-Fleckenquarzit" (Kommt aus dem Västervik-Gebiet.)
- Västervik-Fleckengesteine und -Fleckengneise (Ähnlich Gesteine kommen auch an anderen Stellen vor, die Beschreibungen müssen präziser gefasst werden.)

14. Februar 2017: Die Druckfassung der gesteinsbildenden Minerale hat jetzt ein verlinktes Inhaltsverzeichnis. Wer die PDF bereits gespeichert hat, verbessert sich, wenn er die erste Fassung durch die aktuelle Version ersetzt. Außerdem wurden einige Tippfehler korrigiert. (Dank an Elsbe!)

30. Januar 2017: Ab sofort gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die gesteinsbildenden Minerale als zip-Datei zu speichern. Damit hat man die Browseransicht einschließlich der großen Bilder lokal auf dem eigenen Rechner. Entweder klicken Sie auf einer der Seiten unten auf "Browseransicht speichern" oder gleich hier. Speichern Sie die angebotene Datei ("lokal.zip") auf Ihrem Rechner. Anschließend klicken sie diese Datei mit rechts an und extrahieren alle Daten. Dabei wird ein neuer Ordner angelegt, der dann alles enthält. Sie starten die gesteinsbildenden Minerale, indem Sie diesen Ordner öffnen und auf "index.htm" klicken.
Außerdem gab es einige kleinere Korrekturen am Text:
- Beim Nepehelinsyenit aus Norwegen (Abschnitt Foide) wurde eine neue Animation eingefügt. Sie zeigt die beiden Bilder im Normal- und UV-Licht im Vergleich.
- Ebenfalls bei den Foiden wurde korrigiert, dass der Sodalith-Syenit „Azuhl Bahia“ magmatischen Ursprungs ist, das blaue Sodalithgestein aus Afrika („Namibia Blue“) aber durch Fenitisierung gebildet wurde.
- Gestrichen wurde beim Kalzit der Satz, dass die Löslichkeit in Salzwasser geringer sei als in Süßwasser. Es ist umgekehrt. (Ein Dank an Helma!)
- Ebenfalls beim Kalzit: Eine Formulierung aus der html-Seite wurde in der Druckfassung eingefügt. (Beim Marmor aus Pargas.)
- In die Literaturliste wurden noch zwei Publikationen aufgenommen und die Reihenfolge korrigiert.

22. Januar 2017: Heute wird ein Abschnitt grundlegend erneuert, der mir besonders am Herzen liegt: Die gesteinsbildenden Minerale.
Alle Geologie und auch die Geschiebekunde ruht auf der Fähigkeit, ausreichend körnige Gesteine korrekt anzusprechen. Das geht nur, wenn man das nötige Wissen beherrscht und das besteht aus dreierlei: Kenntnis der Nomenklatur, also der Benennungsregeln, dem Erkennen von Gefügetypen und der Bestimmung der wichtigsten Minerale. Mit letzteren fange ich heute an.
Die Vorstellung der wichtigsten Minerale ist zwar nicht vollständig, aber zumindest so umfangreich, dass die allermeisten Gesteine damit abgedeckt sind. Die Reihenfolge richtet sich dabei nicht, wie üblich, nach der Zusammensetzung, sondern nach der (von mir geschätzten) Relevanz bei der Gesteinsbestimmung.

Der Abschnitt „Gesteinsbestimmung“ wird damit komplett umgekrempelt und verschlankt. Als nächstes folgt (noch in diesem Frühjahr) eine Übersicht der wichtigsten Gefügetypen, abgerundet von einer Kurzbeschreibung häufiger Gesteinsarten. Ich hoffe, dass für den einen oder anderen diese Neufassung ein Gewinn ist. Hier geht’s zu den neuen Mineralbeschreibungen.
Sollten sich noch Fehler finden (egal welche), dann bin ich für eine kurze Nachricht dankbar.

16. Mai 2016: Heute stelle ich den Ostsee-Rapakiwi vor, dessen Erstbeschreibung in diesem Monat erscheint. Es handelt sich um einen porphyrischen Granit, der in vielen Sammlungen vorhanden ist, von dem bisher aber nur klar war, dass er aus einem Unterwasservorkommen stammt.

31. Dezember 2015: Spät, aber gerade noch in den letzten Stunden des Jahres 2015: Die grundlegende Überarbeitung des Åland-Rapakiwis steht im Netz. Dieses Gestein war das Leitgeschiebe des Jahres und es spielt in der Geschiebekunde eine wichtige Rolle. Die bisherige Beschreibung war unzulänglich, die neue ist ganz erheblich besser und zwangsläufig auch viel ausführlicher. Hier geht's zur neuen Beschreibung des Åland-Rapakiwis und seiner Begleiter.

12. Februar 2015: Neu ist der von Tobias Langmann gefundene Warvitit. Es handelt sich um den ersten Fund so eines Geschiebes überhaupt. Der Stein ist aktuell im Eiszeitmuseum in Lütjenburg zu sehen. Die Bibliographie "Kaerlein" ist ebenfalls auf dem aktuellen Stand.

8. September 2014: Neue E-Mailadresse: geschiebe2014@posteo.de
Ab sofort gibt es nur noch eine temporäre Adresse, die ich häufiger austauschen werde. Für einen längerfristigen Austausch bekommen Sie eine andere Adresse von mir.
Die Bedingungen für die Nutzungen von Bildern und Texten sind entschärft. Außerdem werde ich mittelfristig alle Bilder unter CC-Lizenz stellen. Das gilt auch jetzt schon für alle Bilder, die eine graue Fußzeile mit Namen und Quellenangabe haben. Im Zweifelsfall schreiben Sie mir.

14. November 2013: Die Anmeldung zum Seminar "Leitgeschiebe" ist ab sofort möglich. Dieses Seminar wird im April 2014 stattfinden und richtet sich an engagierte Kristallinsammler mit Vorkenntnissen. Zur Anmeldung müssen Sie bitte die Seite von "geolgisch-erleben" aufrufen.

25. Oktober 2013: Der Abschnitt über die Åland-Quarzporphyre ist komplett neu überarbeitet. Da finden Sie auch die ersten Bilder in der neuen Form: Vollständig beschriftet mit Fußleiste. Ebenfalls neu ist eine Bildergalerie zum Blättern.

10. Juli 2012: Hildegard Wilskes Übersetzung von Zandstras "Gidgesteenten" (1988) ist fertig. Mehr dazu hier bzw. die Liste der Gesteine hier.
Dazu ist die Bibliographie "Kaerlein" erheblich erweitert worden und jetzt auch hier auf dem neuesten Stand.
Hildegard Wilske stellt auf Ihrer Seite eine Menge norwegischer Gesteine neu vor. Schauen Sie sich mal dort die Gesteinsliste an!

2. März 2012: Der Abschnitt über Rödö ist fertig. Er richtet sich vor allem an ambitionierte Geschiebesammler, die eine ausführliche und verläßliche Beschreibung dieser Gesteinsgruppe suchen. Der Text verteilt sich auf mehrere Seiten und ist eher zum intensiven Lesen und Nachschlagen als zum schnellen Überfliegen gedacht. (Eine Kurzfassung finden Sie hier.)
Auf die Abbildung von Geschiebefunden habe ich bewußt verzichtet, um diesen Abschnitt nicht noch größer werden zu lassen. Auch wenn ich immer wieder betone, daß diese Gesteine als Geschiebe selten sind - selbstverständlich gibt es Funde und im Laufe der Zeit habe ich etliche schöne Stücke in Sammlungen gesehen und auch selbst mehrere gefunden. (Deshalb lasse ich neuere Funde inzwischen auch liegen.)
Außerdem möchte ich auf skan-kristallin.de besonders hinweisen. Dort finden Sie inzwischen eine Fülle von Abbildungen anstehender skandinavischer Gesteine. Sehr zu empfehlen!

5. Juni 2011: Nach einer viel zu langen Pause gibt es wieder Neues. Heute stelle ich die Kullaite vor, wobei dies vor allem diversen Anfragen geschuldet ist. Diese Gesteine sind so selten, daß sie in der Bestimmung von Geschieben eigentlich keine Rolle spielen.

24. Dezember 2009: Ergänzung der Kaerlein-Bibliographie: Die Fassung fürs Internet (in vier Teilen) ist jetzt verfügbar. In dieser Stückelung kann der Text (hoffentlich) ohne Probleme von jedem Browser geöffnet werden.

13. Dezember 2009: Ab sofort steht die Kaerlein-Bibliographie im Netz. Zuerst als Komplettfassung, die nur zum Herunterladen angeboten werden kann, da sie zu groß ist, um als Ganzes angezeigt zu werden. Eine Stückelung ist in Vorbereitung.
Der Perniö-Granit ist neu bebildert. Außerdem habe ich angefangen, die Druckfassungen in .pdf-Dateien umzuwandeln. Langfristig wird sich das ohnehin verbessern, denn ich plane eine komplette Überarbeitung von kristallin.de, die allerdings eine längere Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die nächsten neuen Beschreibungen und Fotos werden etwa im März erscheinen. Dann geht es um die Gesteine der Insel Rödö: Sie finden dann hier verschiedene Varianten des Rapakiwigranits in deutlich besseren Bildern sowie eine Übersicht über die Rödö-Porphyre.

18. Januar 2009: Die Übersetzung des Buches von Zandstra ("Platenatlas van noordelijke kristallijne gidsgesteenten") ist jetzt vollständig. Sie können den gesamten Text als Datei bekommen.

13. Januar 2009: Neugestaltung der Startseite und Überarbeitung der Navigationsseite (Themenübersicht).
Neu vorgestellte Gesteine sind: Digerberg-Konglomerat, schwarzer Orrlok und Blyberg-Porphyr. Bei letzterem gibt es zusätzlich noch einige Anmerkungen zur Geschichte der Porphyrbearbeitung in Dalarna im 18. und 19. Jahrhundert.
Weiter wird, als bisher nördlichstes Gestein, der Sorsele-Granit vorgestellt. Dazu kommen zwei ausführliche Seiten zu Granit und Ignimbriten, beide jeweils als allgemeine Einführung angelegt.
Die Seite mit den Roten Ostsee-Quarzporphyren ist komplett überarbeitet und stark erweitert. Dort bekommen Sie einige wirklich interessante Stücke zu sehen.
Sie werden feststellen, daß die neuen Beschreibungen im Umfang zugelegt haben. Ich bitte alle, die noch mit einem langsamen Anschluß leben müssen, um Nachsicht und hoffe, daß die Bilder eine gewisse Entschädigung für den Umfang sind.
Zum Schluß noch ein Hinweis auf die Internetseite von Hildegard Wilske: Unter der Adresse (www.strand-und-steine.de) finden Sie neben Gesteinsaufnahmen auch norddeutsche bzw. südskandinavische Landschaften und Impressionen.

27. September 2008: Noch keine neuen Gesteine - die sind in Vorbereitung.
Die heutige Änderung betrifft nur die historischen Texte im Abschnitt "Rapakiwis". Diese Texte liegen jetzt als .pdf-Dateien vor und sind somit endlich besser les- und ausdruckbar.

24. Mai 2008: Die heutige Erweiterung ist deutlich weniger textlastig und bietet eine ganze Menge Fotos. Gezeigt werden 25 Nahgeschiebe aus Dalarna, die beim Erkennen von Porphyren und Ignimbriten aus dieser Gegend helfen sollen.

18. April 2008: Der Text zum skandinavischen Grundgebirge ist überarbeitet und neu bebildert. Die dazugehörige große Grundgebirgskarte von Schweden ist jetzt in einem anderen Dateiformat gespeichert, da ich zufällig feststellen mußte, daß der Internetexplorer einige Karten gar nicht anzeigt. Die Bilder waren die ganze Zeit vorhanden, allerdings weigert sich Microsofts Browser, die großen
.gif-Dateien anzuzeigen. Jetzt sollten die Schwedenkarten für jedermann zu sehen sein. (Falls Sie trotz der Änderung die Karten nicht angezeigt bekommen, bitte ich um eine Nachricht.)

31. Dezember 2007: Die heutige Erweiterung betrifft ganze Gesteinsgruppen, die im Geschiebe eine wichtige Rolle spielen: Gneise, Granatgneise, Cordieritgneise und Migmatite. Zusammen mit den Granatgneisen wurden auch die Granatamphibolite überarbeitet. Der "plagioklasschlierige Granatamphibolit" ist als Leitgeschiebe jetzt separat bei den Südschwedischen Gesteinen zu finden, während die neue Seite Amphibolite und Granatamphibolite ihren Platz bei den Metamorphiten gefunden hat. Außerdem wurde die Beschreibung des mafischen Granulits und Granatcoronits überarbeitet.
Bei den Orbiculiten gab es eine Korrektur. Der letzte Kandidat ist ein besonders hübsches Västervikgestein und kein Orbiculit.
Ganz besonders hinweisen möchte ich auf den Abschnitt "Amphibole", der jetzt Teil der Gesteinsbestimmung ist.
In der Rubrik "Exkursionen" gibt es jetzt einen ausführlichen Bericht über eine geologische Exkursion der "Arbeitsgruppe Kristalline Geschiebe" ins östliche Småland. Teil dieses Berichtes ist eine verlinkte geologische Karte von Småland.

Zuletzt: Die Datenmenge von "kristallin.de" nähert sich der Grenze von 700 MB. Zur nächsten größeren Erweiterung im Frühsommer 2008 wird es nötig sein, den Inhalt auf 2 CDs zu verteilen. Ab dann wird sich der Preis auf 12,- Euro erhöhen, nicht zuletzt der vielen Arbeit wegen, die inzwischen in dieser Internetseite steckt. Bis zum Sommer bleibt es beim Preis von 8 Euro.

9. April 2007: Noch keine neuen Gesteine (die sind in Vorbereitung), aber eine Hilfe zur besseren Orientierung eingebaut: Wo steht was? Diese Übersicht ist in der Navigation unter "alle Themen" zu finden.
Die Einführung in die Gesteinsbestimmung kann jetzt auch ausgedruckt werden, dazu gibt es einen Merkzettel, der die wichtigsten Punkte auf einer A4-Seite enthält.

4. Februar 2007: Überarbeitung der Einführung zum Baltischen Schild. Zusätzlich gibt es jetzt eine große geologische Karte Schwedens, auf der in Zukunft die Gesteine in ihrem Umfeld gezeigt werden können. Trotz der Größe handelt es sich immer noch um eine starke Vereinfachung!
Außerdem gibt es noch eine Karte für Finnland, die ich unbearbeitet von der Internetseite der GTK übernommen habe (nach Rückfrage).

25. Januar 2007: Die Hinweise zur Benutzung dieser Seite wurden überarbeitet, nachdem ich wiederholt feststellen mußte, daß die Großaufnahmen auf diversen Rechnern nur verkleinert dargestellt werden, ohne daß dies den Benutzern klar war. Damit verpassen Sie leider das Entscheidende - die Details in den großen Fotos.

3. Dezember 2006: Nachbesserung in der Einleitung der Kugelgesteine. Unter anderem wurden zwei beschriftete Detailaufnahmen eingefügt, auf denen die Plagioklasverzwilligung und der Karlsbader Zwilling in den Kernen einzelner Orbicule erläutert werden.

22. November 2006: Umfangreiche Erweiterung und Überarbeitung:
1.) Neues Thema: Orbiculite (Kugelgesteine)
2.) Überarbeitung der Themas Steine schleifen und polieren - die Nachfrage zu dieser Rubrik ist unerwartet groß. Um einen Überblick zu ermöglichen, stelle ich verschiedene Verfahren vor.
3.) Wind- und Eiskanter überarbeitet.

2. April 2006: Die Gesteine sind jetzt alle nach der Regionalgliederung sortiert. Dazu mußten etliche Gesteinsbeschreibungen umziehen. Das wird möglicherweise zu Fehlermeldungen führen, wenn Sie über Suchmaschinen direkt zu einzelnen Beschreibungen kommen. Es ist aber alles vorhanden. Bitte gehen Sie zur Übersicht bzw. in die Gesteinsliste.
Es gibt jetzt zu fast allen Seiten eine Druckvorschau, die es erleichtert, etwas auszudrucken. Das Ergebnis hängt aber wesentlich vom verwendeten Browser ab, insbesondere was die Umbrüche der Bilder betrifft. Lesen Sie bitte dazu hier nach!
Neu ist weiterhin, daß die Karte der Herkunftsgebiete jetzt direkt verlinkt ist. Sie gelangen beim Klick auf eine Probennummer direkt aus der Karte zur Beschreibung.
Die Gesteinsliste ist um eine Sortierung ergänzt worden, die sich am Mineralbestand orientiert. Damit soll es leichter sein, eine vorhandene Probe mit einem der abgebildeten Gesteine zu vergleichen.
Die Navigationsleiste wurde gestrafft und sollte jetzt auf allen Bildschirmen ohne Zeilenumbrüche dargestellt werden.
Neue Gesteine gibt es auch: Aus Åland: der Granit von Kökar. Aus Smaland: Götemar-Granit und Blå Jungfrun, dazu der benachbarte Uthammar-Granit und einen der vielen Smaland-Ignimbrite. Ferner aus Dalarna das Transtrand-Konglomerat.
Ein komplett neues Thema bieten sie südlichen Gerölle. Sie finden hier zum Beispiel Lydite, Zellenquarze und Gesteine aus Böhmen abgebildet.
Auf der Startseite wurde ein neues Bild eingefügt, mit dem ich eine neue Reihe eröffne: "Der besondere Fund". Hier werden in loser Folge bemerkenswerte Geschiebefunde anderer Sammler vorgestellt. Den Anfang macht ein ausgesprochen schöner Åland-Ignimbrit, den Herr Paetrow auf Rügen fand.

4. Februar 2006: Auf der Startseite wurde der Hinweis auf das Seminar im April auf Fehmarn eingebaut.
Außerdem gibt es jetzt ganz unten einen Link: In Vorbereitung.
Dort findet sich ein Hinweis auf die in der nächsten Zeit geplanten Gesteinsbeschreibungen.
Im Abschnitt über die Rapakiwis wurde in der Einleitung ein kleiner Absatz eingefügt, der sich auf die Europiumanomalie der Rapakiwis bezieht. Außerdem sind die druckbaren Versionen von "Was sind Rapakiwis?" und "Rapakiwiverwitterung" jetzt als .pdf-Dateien im Netz.

31. Dezember 2005: Das Västervik-Fleckengestein (Fleckengneis) und der dazugehörige Quarzit, Faserkalk und Eklogit sind neu.

6. November 2005: Korrektur der Beschreibung des Nephelin-Syenits. Dort hatte sich ein Fehler eingeschlichen.

25. September 2005: Grundlegende Überarbeitung.
Die sichtbarste Änderung besteht in der neuen Navigation, die sich auf jeder Seite findet. Damit soll es leichter sein, sich innerhalb der verschiedenen Abschnitte zu bewegen und gleichzeitig den Überblick zu behalten.
Die Region "Finnland/Ostsee" ist ausgebaut worden.
Die Gesteine von Bornholm sind verbessert und die Bottenmeer-Porphyre in einer ersten Bearbeitungsstufe vorgestellt. Die Alandgesteine stehen jetzt bei den Rapakiwis, wo sie auch hingehören. Wegen ihrer besonderen Bedeutung sind sie aber in der Rubrik "Finnland" nochmals genannt. Die Anzahl der beschriebenen Rapakiwiplutone ist um einen geschrumpft. Die Bilder von Ragundagesteinen sind zur Zeit nicht in der erforderlichen Qualität vorhanden, das wird nachgearbeitet. Die einzelnen Plutone sind besser illustriert, die Anzahl der Gesteine hat sich erhöht, alle Karten sind neu gezeichnet und einheitlich in der Farbgebung.

5. Juli 2005: Die Überarbeitung ist in wesentlichen Teilen fertig. Die wichtigste Neuerung ist die auf jeder Seite vorhandene Navigationstabelle. Alle Listen sind alphabetisch sortiert. Neue Gesteine sind: Järeda-Granit, Bohus-Granit, Stockholm-Granit, Vånevik-Granit, Varberg-Charnockit, Granatcoronit, Emarp-Porphyr,

6. März 2005: Überarbeitung der meisten Gesteine im Ordner "Norwegen". Bis auf den Nephelinsyenit und den Nordmarkit sind alle Beschreibungen und vor allem die Bilder verbessert. Die noch fehlenden Gesteine kommen demnächst an die Reihe.

15. Februar 2005: Zur Zeit arbeite ich an der kompletten Verbesserung der Internetseite. Alle Gesteinsbeschreibung werden überarbeitet und viele Fotos gegen bessere ausgetauscht bzw. durch Probenfotos aus dem Anstehenden ersetzt. Mit dem heutigen Datum sind "Schweden1" und "Schweden2" in der neuen Fassung im Netz. "Norwegen" und "Finnland/Ostsee" folgen demnächst. Deswegen ist zur Zeit auch der Versand von CDs ausgesetzt.
Wenn diese Überarbeitung erledigt ist, werden alle Seiten mit einer verbesserten Navigation am Seitenanfang ausgestattet und die Rapakiwis werden in "kristallin" integriert. Zusätzliche neue Gesteinsbeschreibungen sind ebenfalls in Vorbereitung.

22.November 2004: Überarbeitung der Dalarna-Porphyre: 5 neue Gesteine eingefügt, diverse Fotos auf bestehenden Seiten verbessert. Dazu eine Einleitung von Jan Kottner. Alles Neue findet sich auf der Seite Schweden 1, eingerückt etwa in der Mitte. Der Lemland-Granit heißt wieder Lemland-Granit (ich hatte ihn umgetauft in "Granit von Nåtö" und wurde dafür getadelt. Das war berechtigt, man ändert nicht ohne Not eingeführte Namen)

16. November 2004: Englische Übersicht und Einleitung eingefügt.

8. November 2004: Überarbeitung der Einleitung (Eiszeiten und Geschiebe), dazu neu auf der Startseite: Gletscherschliffe.
Der Perniö-Granit wurde komplett überarbeitet, die Probenfotos zeigen jetzt das Anstehende. Der Chiasma-Sandstein wurde ebenfalls verbessert.

10. August 2004: Viel Neues. Die Einführung in die Gesteinsbestimmung ist in der ersten Ausbaustufe fertig, dazu gehören Tafeln zum Abschätzen von Mineralbeständen. Dazu ist der Siljan-Granit und der Öje-Diabas neu bebildert.

20. Juli 2004: Der Påskallavik-Porphyr hat neue und bessere Fotos bekommen.

11. Juli 2004: Aus dem Dalarna-Sandstein wurde der jotnische Sandstein.

12. April 2004: Brauner Ostsee-Quarzporphyr neu.

17. März 2004: Die Beschreibung des Ångermannland-Syenitgabbros ist überarbeitet und mit einem zusätzlichen Foto aus dem Anstehenden versehen. Ebenso wurde der Bredvad-Porphyr neu bebildert, so daß man jetzt das Gestein anhand der Beschreibung auch wirklich bestimmen kann.

In der nächsten Zeit werde ich die Gesteinsbeschreibungen, die in der Bildqualität zu wünschen lassen, nacharbeiten. Erst danach möchte ich mit neuen Gesteinen weitermachen, was allerdings spätestens im Sommer der Fall sein wird.

24. Februar 2004: Überarbeitung des Granites von Nåtö, der südlich von Mariehamn auf Åland vorkommt. Das Gestein findet sich auf meiner Seite bei den finnischen Leitgeschieben und ebenso bei den Begleitgesteinen der Rapakiwis von Åland. Es gibt neue Bilder, einen Geschiebefund und den nachgetragenen Zusammenhang mit der Lemlandintrusion.

18. Januar 2004: Die Seite vom Granatamphibolit ist neu. Sie ist ziemlich lang geworden, da es einfach zu viele schöne Varianten dieses Gesteins gibt. Zusätzlich habe ich noch Bilder von Olivin auf der Seite vom Basalt eingefügt. Beim Arnö-Granit habe ich ein Bild eines schönen Geschiebes hinzugefügt.

4. Januar 2004: Überarbeitung der Eingangsseite. Dazu ein Favicon eingefügt. (Das sind die kleinen Bilder, die vor der Adresse im Browser erscheinen.) Der Karlshamn-Granit ist neu bebildert und der Text überarbeitet.

2003

29. Dezember 2003: Überarbeitung des Glossars. Jetzt sind auch die zu einigen Erklärungen gehörenden Bilder vorhanden.
Ab heute erhalten alle, die die CD bestellen, eine Anleitung, wie sich überarbeitete Einzelseiten in die Datenstruktur einbauen lassen. (Grundkenntnisse am Rechner vorausgesetzt). Damit können Sie die "kristallin.de" auf Ihrem Rechner selbst aktualisieren.
Der Särna-Tinguait wurde mit einigen neuen Bildern versehen.

26. Dezember 2003: Einbau der Bildergalerie auf der Startseite. Damit soll das Aufsuchen von Gesteinen an Hand von Bildern erleichtert werden.
Zusätzlich wurde die Ordnerstruktur der gesamten Internetseite komplett neu erstellt. Demnächst will ich denen, die die CD kaufen, eine Anleitung zum nachträglichen Einbau von einzelnen Dateien anbieten. Dazu muß es eine transparentere Ordnerstruktur geben, als das bisher der Fall war.
Der Hinweis auf das Seminar im nächsten Sommer ist ebenfalls auf der Startseite eingefügt worden.
Die gekritzten Geschiebe sind etwas besser illustriert, bisher waren die neuen Bilder nur bei den Wind-und Eiskantern zu sehen.

13. Dezember 2003: Die Rapakiwiseite ist in der ersten Fassung im Netz.
Von der Startseite aus gibt es einen neuen Link zu den Rapakiwis. Dabei handelt es sich nicht einfach nur um ein paar zusätzliche Gesteine, sondern um eine komplett neue Internetseite (www.rapakiwi.de) mit einer ganzen Menge an Inhalt. (Sollten sich Fehler zeigen, bitte ich um eine Nachricht.)

2. November 2003: Nochmalige Überarbeitung des roten Ostsee-Quarzporphyrs. Gestern fand ich ein schönes Stück dieses Leitgeschiebes mit eutaxitischem Gefüge. Das Foto ist heute eingebaut worden.

30. Oktober 2003: Die Seite des roten Ostsee-Quarzporphyrs ist neu gestaltet und mit neuen Bildern versehen.

12. Oktober 2003: Die Seite mit dem Revsund-Granit ist komplett neu bebildert. Es gibt inzwischen bessere Fotos einschließlich zweier neuer Großaufnahmen.
Bei den Links (Geologie im Internet) ist der "Geodienst online" dazugekommen. Weiterhin wurde die Seite "Wind- und Eiskanter" um einen schönen Gletscherschliff ergänzt und die Windkanterfotos verbessert.
Die eigentliche Arbeit findet aber noch im Verborgenen statt. Das Rapakiwi-Projekt wächst und wird noch vor Ende November "fertig", wenn nichts schiefgeht. Es wird nicht nur eine neue Abteilung, sondern eine komplett neue Internetseite geben, die mit dieser hier verknüpft wird.
Außer Fotos von verschiedenen Rapakiwis gibt es etwas Hintergrundinformationen und auch mehrere Texte zum Herunterladen. Es handelt sich um "Klassiker", die zwar alt, aber nach wie vor lesenswert und zum Teil ziemlich schlecht zu bekommen sind. Deshalb will ich sie hier vorstellen. Neuere Texte wären natürlich genauso interessant, aber das geht wegen des Urheberrechts nicht.

21. Juni 2003: Vier neue Gesteine: Arnö-Granit, Graverfors-Granit, Sala-und Uppsala-Granit. Dazu: Vänge: Austausch des Geschiebes gegen die Proben aus dem Anstehenden.

15. Juni 2003: Überarbeitung der Eingangsseite (Straffung und leichte Neuordnung), dazu neu: "Verzeichnis aller Gesteine mit Bildern". Das soll das "Blättern" erleichtern und helfen, etwas zu finden, wenn der Name nicht bekannt ist. Neu ist außerdem der Artikel über Wind-und Eiskanter. Ebenso das Angebot, diese Seite auf CD zu erhalten.

24. Mai 2003: 5 neue Gesteine auf der Auswahlseite "Finnland/Ostsee". Die Anordnung dort wurde umgestellt, die Ålandgesteine stehen für sich. Neu sind: Mariehamn-Granit, Lemland-Granit sowie drei Varianten der Åland-Quarzporphyre.
Der Artikel über Gerölldiabase (von W. Bartholomäus aus Hannover) ist fertig. Er steht auf der Seite "kristalline-geschiebe" und wird auch hier demnächst eingefügt.

23. Mai 2003: Nur kleinere Verbesserungen im Text (Tippfehler verbessert, Verlinkung nachgefeilt etc), dazu hier unterhalb der Hinweis auf Geplantes. Auf der Seite "Literaturhinweise" habe ich eine Lanze für die alten Bücher gebrochen und einen Hinweis auf die Bibliographie von Herrn Schöne eingefügt.

16. April 2003: Neue zusätzliche Fotos auf den Seiten "gekritztes Geschiebe" und "Flammenpegmatit".

8. April 2003: Auf der Eingangsseite wurde die Rubrik "Fehlende Bilder?, Probleme beim Ausdruck" aufgenommen.
Alle Beschreibungsseiten von Gesteinen haben jetzt einen eigenen Titel (oben in blau). Das soll mittelfristig die Suche nach Gesteinen über die Suchmaschinen verbessern.

April 2002: Start von „kristallin.de“

Startphase von kristallin.de

Die Statistik stammt vom damaligen Provider.

 

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