Übersicht Südschweden Nordschweden Norwegen Finnland / Ostsee Rapakiwis  
  alle Themen Süd- und Westküste Dalarna Oslogebiet Bornholm Einleitung  
  Gesteinsliste Småland-Dalsland Nordschweden Finnland und Ostsee alle Rapakiwis  
  Bildergalerie Stockholm-Värmland Sonstige Åland Texte  
  Kontakt Metamorphite Bottensee

 

 
  Schätztafeln für Minerale:
(Teil 7)

   
Druckansicht
 
 
Die folgenden Tafeln sollen es erleichtern, die Menge von Einsprenglingen bzw. Mineralen in Gesteinen zu schätzen.
Zuerst finden Sie Abbildungen mit verschieden vielen Einsprenglingen.
Weiter unten sehen Sie eine bildliche Umsetzung der Begrenzungen des Granitfeldes im Streckeisen-Diagramm.
 

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild:
 

 
 
Grafik mit 1 % Einsprenglinge
1 % Einsprenglinge.
 


 
 
Grafik mit 2 % Einsprenglinge
2 % Einsprenglinge.
 


 
 
Grafik mit 3 % Einsprenglinge
3 % Einsprenglinge.
 


 
 
Grafik mit 5 % Einsprenglinge
5 % Einsprenglinge.
 

 
 
Grafik mit 10 % Einsprenglinge
10 % Einsprenglinge.
 


 
 
Grafik mit 15 % Einsprenglinge
15 % Einsprenglinge.
 


 
 
Grafik mit 25 % Einsprenglinge
25 % Einsprenglinge.
 


 
 

Granit im QAPF-Diagramm bildlich dargestellt:

 
Hier unterhalb finden Sie die vier Ecken des Granitfeldes modellhaft abgebildet.
Die Grafiken sollen einen Eindruck vermitteln, welche Spanne an Zusammensetzungen sich unter dem Begriff "Granit" vereinen.
 
Jede Zusammensetzung ist zusätzlich mit 5 % bzw. 20 % dunklen Mineralen kombiniert.
Quarz ist grau, Alkalifeldspat rot und Plagioklas gelb dargestellt.
Die Prozente sind exakt eingehalten.
Beachten Sie, daß die dunklen Minerale auf die Gesamtfläche bezogen sind, Quarz und Feldspäte jedoch relativ auf die verbleibende Restfläche.
 
Erläuterung am ersten Beispiel: Bei 5 % dunklen Mineralen verbleibt eine Restfläche von 95 %. Davon besteht 60 % aus Quarz (= 57 % absolut, also der gesamten Gesteinsfläche).
Der Rest von 38 % verteilt sich auf die beiden Feldspäte.
Bei 10 % für Plagioklas sind das 3,8 % absolut und
34,2 % absolut für den Alkalifeldspat (90 % von 38 %).
Bei 20 % dunklen Mineralen verschieben sich zwangsläufig die absoluten Werte, also die sichtbaren Anteile der hellen Minerale auf der Gesteinsfläche.
20 % dunkle Minerale ergeben eine Restfläche von 80 %. Davon wiederum 60 % für den Quarz ergeben 48 % absolute Quarzfläche. Der Rest von 32 % ergibt für die Feldspäte:
Plagioklas 10 % = 3,2 % absolut und 28,8 % absolut für Alkalifeldspat (90 % von 32%).
 
Jede Gesteinsgrafik kann vergrößert werden. Die absoluten Flächen stehen in Klammern.
 
 
 


5 % dunkle Minerale.
Quarz: 60 % (57 %),
Plagioklas: 10 % (3,8 %)
Alkalifeldspat: 90 % (34,2 %).
 


20 % dunkle Minerale.
Quarz: 60 % (48 %),
Plagioklas: 10 % (3,2 %)
Alkalifeldspat: 90 % (28,8 %).
 
 


5 % dunkle Minerale.
Quarz: 60 % (57 %),
Plagioklas: 65 % (24,7 %)
Alkalifeldspat: 35 % (13,3%).
 


20 % dunkle Minerale.
Quarz: 60 % (48 %),
Plagioklas: 65 % (20,8 %)
Alkalifeldspat: 35 % (11,2 %).
 
 


5 % dunkle Minerale.
Quarz: 20 % (19 %),
Plagioklas: 10 % (7,6 %)
Alkalifeldspat: 90 % (68,4 %).
 


20 % dunkle Minerale.
Quarz: 20 % (16 %),
Plagioklas: 10 % (6,4 %)
Alkalifeldspat: 90 % (57,6 %).
 
 


5 % dunkle Minerale.
Quarz: 20 % (19 %),
Plagioklas: 65 % (49,4 %)
Alkalifeldspat: 35 % (26,6 %).
 


20 % dunkle Minerale.
Quarz: 20 % (16 %),
Plagioklas: 65 % (41,6 %)
Alkalifeldspat: 35 % (22,4 %).