Porphyre aus Dalarna:  
   
 
Nr. 21:
Auch dieser Porphyr zeigt sein schönes Gefüge erst unter der Lupe.
Insgesamt gibt es nur wenige blaßweiße bis leicht rötliche Einsprenglinge, bei denen es sich um die Kalifeldspäte handeln dürfte. Daneben finden sich einige wenige, kleine und graue Einsprenglinge, vermutlich die Plagioklase.
Die Grundmasse ist dunkelbraun und dicht. Entlang einiger Risse ist hier die Umwandlung des umgebenden Materials durch Fluide während der Abkühlung des Gesteins sichtbar (= Alteration).
Auffallend sind Mengen winzigster, streifenförmiger Einlagerungen. Sie könnten ein Hinweis auf eine ignimbritische Entstehung sein.
Dunkle Minerale gibt es nur spärlich. Quarz ist nicht vorhanden.


(Anmerkungen zu den Beschreibungen.)