Übersetzung der Gesteinsbeschreibungen von:
J. G.
Zandstra: Platenatlas van noordelijke kristallijne gidsgesteenten
Verlag Backhuys, Leiden, 1999.
Jeder, der sich intensiver mit dem nordischen Geschiebe befaßt, ist auf
Literatur angewiesen. Eines der Standartwerke ist dabei Zandstras "Platenatlas"
von 1999.
Dieses Buch ist in niederländisch geschrieben, was für manchen deutschsprachigen
Leser eine ziemliche Hürde darstellt. Hildegard Wilske aus Flensburg hat
den gesamten Text des Buches übersetzt. Damit erschließt sich für die
deutschen Leser der Inhalt wesentlich besser, denn es kommt darauf an, Gesteine
gezielt auf bestimmte Merkmale hin zu untersuchen. Wer die Beschreibungen lesen
kann, ist wesentlich besser dran, als jemand, der nur die Bilder zur Verfügung
hat.
Wenn Sie Zandstras Buch haben, ist die Übersetzung eine hervorragende Ergänzung.
Aber auch ohne Bilder sind die Beschreibungen sehr nützlich.
Die Übersetzung ist nicht in Handel erhältlich, sondern nur hier oder bei
Hildegard Wilske. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei mir. Wenn
möglich per E-Mail, denn die Übersetzung erhalten Sie als Word-Datei von mir
zugesandt.
Als Gegenleistung für die Übersetzung bitten wir um eine frei bemessene Spende
an Hildegard Wilske. Das Geld wird für die weitere Arbeit an den kristallinen
Geschieben verwendet.
So geht es: Sie schreiben mir (Adresse im Impressum) und erhalten die
Übersetzung als Datei zusammen mit der Kontonummer für die Spende per E-Mail. Es
sei noch einmal darauf hingewiesen: Sie erhalten nur den übersetzten Text, keine
Abbildungen oder Grafiken. Die Übersetzung besteht aus drei, jeweils
schreibgeschützten Word-Dateien. Das Inhaltsverzeichnis am Anfang der
Gesteinsbeschreibungen ist verlinkt. Sie können daher vom Inhaltsverzeichnis
direkt zu den einzelnen Beschreibungen springen. Dazu müssen Sie nur die Taste
STRG gedrückt halten und den Gesteinsnamen anklicken. Sie brauchen also nicht
mühsam im Text zu blättern.
Die Übersetzung ist in Schriftgröße 12 angelegt und umfaßt insgesamt 181 Seiten
(DIN A4). Sie können den Text in Teilen oder vollständig ausdrucken.
Leseprobe:
Sie finden hier 4 willkürlich ausgewählte Gesteinsbeschreibungen von insgesamt
272:
Die Schriftgröße in der Leseprobe hängt von Ihrer Bildschirmauflösung ab und ist
nicht identisch mit der gedruckten Schrift.
Dazu kommt die Einleitung und eine Datei, die den gesamten restlichen Textteil
zum Inhalt hat (64 Seiten).
4 Åland-Rapakivi
Fundort: Senden-Ottmarsbocholt, Westfalen, Deutschland
Foto: weiß gebleichte Verwitterungskruste eines Geschiebesteins
Alter, Zyklus: Präkambrium, post-svecokarelisch; postorogen
Auffallende Eigenschaften:
Vertieft liegende, kreisförmige Aushöhlungen aus verwitterten
Plagioklassäumen rund um Einsprenglinge aus Kalifeldspat. Große,
runde Quarzkörner fehlen.
Weitere
Gegebenheiten:
Die runden Feldspäte sind in der Regel bis 1,2 cm im Durchmesser;
ein sichtbares Exemplar erreicht 2,2 cm. Ein einzelner kleiner,
grauer Quarz vervollständigt die Einsprenglingsgeneration; die
Körner enthalten wurmförmige, mit Grundmasse gefüllte
Korrosionslöcher. Die Grundmasse ist identisch mit Nr. 2. Mehr gibt
die total weiß gebleichte Außenseite des Feldsteins nicht preis.
Herkunft: Åland-Insel und Umgebung - als Geschiebefund örtlich
gehäuft
Anmerkung: Nr. 1- 4 zeigen Åland-Rapakivis als Strandrollstein
(Nr.1), Stein aus einer Sandförderung (Nr.2), einen wenig
gebleichten Stein aus hochgelegenem Geschiebelehm (Nr.3) und einen
an der Oberfläche weiß verwitterten Stein (Nr.4). Diese Serie von
vier Geschiebesteinen illustriert deutlich, wie unterschiedlich die
Erscheinungsformen von ein und derselben Art sein können.
58 Kvarnbo-Felsitporphyr
Fundort: Ny-Borre, Møn, Dänemark
Foto: polierte Fläche eines Geschiebesteins
Alter, Zyklus: Präkambrium, post-svecokarelisch; postorogen
Auffallende
Eigenschaften:
Viele, bis 2 mm lange und eine geringere Anzahl 2 - 5 mm lange,
blassrote, meist scherbenförmige Einsprenglinge aus Feldspat in
einer helleflintaähnlichen, dichten, dunkelbraunen Grundmasse. Sehr
hartes, massives Gestein mit einem matten Bruch.
Weitere
Gegebenheiten:
Die Kalifeldspäte sind blassrot; die gelbweißen Plagioklase sind
sehr klein und trübe, wie bei Nr. 57. Der Unterschied zum
Albitfelsitporphyr wird durch die größere Anzahl an
Kalifeldspateinsprenglingen und ihre Maße bestimmt und durch die
Anwesenheit von mehr oder weniger
mm-großen, grauen Quarzkristallen. Einsprenglinge aus dunklen
Mineralen kommen nicht vor. Ein mit dem Hammer schwer zu
bearbeitendes Gestein.
Herkunft: unbekannt, es wird vermutet das Gebiet des Botnischen
Golfs weit im Norden von Åland.
als Geschiebefund selten
147
Ignimbrit aus Dalarna („Älvdalenporphyr“)
Fundort: Trägvista, Ekerö, W von Stockholm, Schweden
Foto: polierte Fläche eines Geschiebesteins
Alter, Zyklus: Präkambrium, post-svecokarelisch (Subjotnium);
postorogen
Auffallende
Eigenschaften:
Reichtum an kleinen, hell getönten Feldspateinsprenglingen in einer
dichten, einigermaßen fluidalen, lilabraunen Grundmasse. Sehr hartes
und splittriges Gestein mit sehr wenigen roten Linsen und Schlieren.
Weitere
Gegebenheiten:
Die bis 4 mm langen Feldspäte sind meist weiß, auch hellgrün und
grüngrau; viele sind scherbenförmig. Die Grundmasse ist übersät mit
Einsprenglingen aus Biotit und verschwommenen Flecken aus
staubfeinen, dunklen Mineralen und umgewandeltem Feldspat. Verwandt
mit dem Blyberg-Porphyr (fig. 44 in Hjelmqvist 1966)
Herkunft: Mittel-Dalarna
Als Geschiebefund ziemlich selten
Anmerkung:
Ignimbrit aus Dalarna, von alters her Älvdalenporphyr oder
Hornsteinporphyr von Dalarna genannt, ist als Dekorstein sehr
begehrt; in der Ziersteinindustrie kommen viele Handelsqualitäten
vor, wie „Schwarzer Orrlok“, „Blyberg“, „Roter und Schwarzer Rännäs“,
„Bölsås“ „Gammalklitt“, „Loka-Risberg“, „Dysberg“ und „Orrklitt“. Es
wird zumeist nicht gelingen, diese Namen mit Geschiebesteinen zu
verknüpfen, weil das Herkunftsgebiet sich vom Norden (in Härjedalen)
bis in den Süden (in Dalarna, und nicht nur bei Älvdalen) über mehr
als 200 km erstreckt; deshalb ist zu empfehlen, „Ignimbrit aus
Dalarna“ als festen Namen zu gebrauchen, evtl. mit einem
Zusatz, zum Beispiel: „Blyberg-Typ“ (vergleiche das Foto 67 in
Zandstra 1988).
Siehe auch die Anmerkung bei Nr. 150.
271 Oslo-Basalt, feldspatporphyrischer Typ
Fundort: Nissum-Bredning, West-Jütland, Dänemark
Foto: polierte Fläche eines losen Strandsteins
Alter: Perm; anorogen
Auffallende Eigenschaften: Ziemlich schmale, plattenförmige, hell
getönte Plagioklaseinsprenglinge in einer grauschwarzen, dichten
Grundmasse ohne Glanz. Hartes, schweres Gestein.
Weitere Gegebenheiten: Ein Teil der bis 2,5 cm langen Plagioklase
bildet der Länge nach verwachsene „Haufen“; auch gibt es nach dem
Albitgesetz verzwillingte Exemplare, die durch dunkle Mineralstreifen
getrennt sind. Die Feldspäte enthalten selbst auch dunkle
Mineralstreifen, vor allem in der Länge der Kristalle. Sekundärer
braunroter Hämatit hat manche Feldspäte teilweise verfärbt. Die
Grundmasse und auch ein einzelner Plagioklaseinsprengling enthalten
Flecken mit neu gebildetem gelbgrünem Epidot.
Herkunft und Geschiebevorkommen wie Nr. 268
Anmerkung: Viele Oslobasalte sind stark umgewandelt; dadurch
entsteht u. a. eine Verfärbung und Verfilzung der Grundmasse (Nr. 268),
es bilden sich neue Minerale, wie Epidot, Chlorit, Hornblende, Uralit,
Quarz oder Kalkspat in der Grundmasse oder in den Löchern; auch in den
Feldspateinsprenglingen findet Umwandlung statt, u. a. in Epidot.
Vergleiche Saether (1945). Ein alter Name für diesen Typ Basalt ist
Labradorporphyrit. Wegen des basischen Charakters sollten Basalttypen
mit Einsprenglingen (Nr. 268-272) einem alten deutschen Brauch folgend
auch Oslobasalt-Porphyrit genannt werden können. Für Basalt ist dieser
Name jedoch außer Gebrauch gekommen.
Unterhalb finden Sie das Inhaltsverzeichnis, also die Auflistung aller
beschriebenen Gesteine:
1 Åland-Rapakivi
2 Åland-Rapakivi
3 Åland-Rapakivi
4 Åland-Rapakivi
5 Åland-Granit
6 Åland-Granit
7 Åland-Granit
8 Åland-Porphyraplit
9 Åland-Granophyr
10 Åland-Granitporphyr
11 Roter Åland-Quarzporphyr
12 Dunkler Åland-Quarzporphyr
13 Åland-Quarzporphyr; Typ mit dunkel umringtem Quarz
14 Åland-Quarzporphyr, roter Skeppsviktyp
15 Haga-Granit
16 Haga-Granit
17 Prick-Granit, Haupttyp
18 Prick-Granit; Porphyraplitischer Typ
19 Tarkki-Granit
20 Monzonitische Randfazies von Rapakivi-Plutonen
21 Pyterlit
22 Pyterlit
23 Pyterlitischer Granit, mittelkörniger Typ
24 Pyterlitischer Granit
25 Finnischer Rapakivi, Pyterlitischer Typ
26 Finnischer Rapakivi; Wiborgitischer Typ
27 Finnischer Rapakivi (Wiborgit)
28 Finnischer Rapakivi (Wiborgit)
29 Wiborgit von Åland; dunkler Typ
30 Wiborgit aus Åland; heller Typ
31 Vehmaa-Granit
32 Roter Finnischer Rapakivigranit
33 Roter Finnischer Rapakivigranit
34 Roter Finnischer Rapakivigranit
35 Weißer Finnischer Rapakivigranit, Ytö-Granit-Typ
36 Weißer Finnischer Rapakivigranit, Ytö-Granit-Typ
37 Weißer Finnischer Rapakivi
38 Grauer Finnischer Rapakivi; Übergang zum Granitporphyr
39 Weißer Finnischer Rapakivigranit
40 Roter Finnischer Porphyrischer Rapakivigranit
41 Roter Finnischer Rapakivi-Granitporphyr
42 Roter Finnischer Rapakivi-Granitporphyr, Porphyraplitischer Typ
43 Finnischer Quarzporphyr, Ahvenisto-Porphyr
44 Finnischer Quarzporphyr, Ahvenisto-Porphyr
45 Lellainen-Granit
46 Hogland-Quarzporphyr (Suursaari-Quarzporphyr)
47 Perniö-Granit
48 Perniö-Granit
49 Perniö-Granit
50 Perniö-Granit
51 Mikroklinsyenit von Helsinki („Finnischer Helsinkit“)
52 Finnischer Mikroklinsyenit („Finnischer Helsinkit“)
53 Finnischer Uralit-Porphyrit, metamorpher Typ
54 Botnischer Gneisgranit
55 Botnischer Gneisgranit
56 Granofier vom Botnischen Golf
57 Albit-Felsitporphyr vom Botnischen Golf
58 Kvarnbo-Felsitporphyr
59 Näsby-Felsitporphyr
60 Eckerö-Quarzporphyr
61 Ekenäs-Quarzporphyr
62 Andeskeri-Quarzporphyr
63 Rödö-Granit; Gleichkörniger Typ
64 Rödö-Granit, schwach porphyrischer Typ
65 Rödö-Granit; Übergang zum Rapakivi
66 Rödö-Granit
67 Rödörapakivi; Übergang zum Granit
68 Rödörapakivi
69 Porphyrartiger Rödörapakivi
70 Alnö-Quarzporphyr
71 Rödö-Quarzporphyr
72 Rödö-Quarzporphyr
73 Rödö-Quarzporphyr
74 Rödö-Quarzporphyr
75 Rödö-Quarzporphyr
76 Rödö-Quarzporphyr
77 Rödö-Syenitporphyr, nicht homogene Ausprägung
78 Alnöit
79 Alnöitbrekzie
80 Ångermanland-Rapakivi (Typ Ulvö-Granit)
81 Ångermanland–Syenitgabbro
82 Ångermanland-Zweiglimmergranit
83 Ragunda-Granit
84 Ragunda-Granit
85 Ragunda-Granophyr
86 Ragunda-Syenitporphyr
87 Ragunda-Syenitporphyr
88 Ragunda-Granitporphyr
89 Ragunda-Granitporphyr
90 Ragunda-Quarzporphyr
91 Ragunda-Quarzporphyr
92 Sphärolitporphyr aus Nordschweden („Ragunda-Sphärolitporphyr“)
93 Sphärolitporphyr von Nordschweden („Ragunda-Sphärolitporphyr“)
94 Grauer Revsund-Granit (Pilgrimstad-Granit)
95 Grauer Revsund-Granit
96 Roter Revsund-Granit (Björna-Granit)
97 Deformierter Rätan-Granit
98 Undeformierter Rätan-Granit
99 Vassijaure-Granit
100 Kirunaporphyr
101 Lina-Granit
102 Lina-Granit
103 Dellenit, fluidaler Typ
104 Dellenit
105 Roter Ostsee-Quarzporphyr
106 Roter Ostsee-Quarzporphyr, Ignimbritischer Typ
107 Brauner Ostsee-Quarzporphyr
108 Brauner Ostsee-Quarzporphyr
109 Ostsee-Syenitporphyr
110 Ostsee-Syenitporphyr
111 Uppsala-Granit, graue Varietät
112 Uppsala-Granit, graue Varietät
113 Uppsala-Granit, rötliche Varietät
114 Uppsala-Granit, rötliche Varietät
115 Sala-Granit
116 Weißer Uppland-Granit
117 Vänge-Granit
118 Hedesunda-Granit
119 Strömsbro-Granit
120 Gestreifte Hälleflinta von Dannemora
121 Stockholm-Granit, Haupttyp
122 Stockholm-Granit, rötlicher Typ
123 Stockholmfleckengranit
124 Stockholmfleckengranit, rotgraue Varietät
125 Stockholmfleckenquarzit
126 Stockholmfleckenquarzit
127 Stockholmfleckenquarzit
128 Fellingsbro-Granit
129 Järna-Granit (weißer Dalagranit)
130 Järna-Granit; dunkle Varietät
131 Järna-Porphyrgranit
132 Siljan-Granit (roter Dalagranit)
133 Siljan-Granit
134 Garberg-Granit
135 Garberg-Granit
136 Särnait
137 Särna-Tinguait
138 Heden-Porphyr
139 Roter Einsprenglingsreicher Feldspatporphyr aus Dalarna
140 Roter Einsprenglingsreicher Feldspatporphyr aus Dalarna
141 Roter Einsprenglingsreicher Feldspatporphyr von Dalarna
142 Roter Einsprenglingsreicher Feldspatporphyr von Dalarna
143 Rotbrauner Feldspatporphyr aus Dalarna
144 Grauroter Feldspatporphyr aus Dalarna
145 Bredvad-Porphyr, Haupttyp
146 Åsen-Porphyr
147 Ignimbrit aus Dalarna („Älvdalenporphyr“)
148 Ignimbrit aus Dalarna („Älvdalenporphyr“)
149 Ignimbrit aus Dalarna („Älvdalenporphyr“)
150 Ignimbrit aus Dalarna („Älvdalenporphyr“)
151 Brauner Särna-Quarzporphyr
152 Roter Särna-Quarzporphyr
153 Kallberget-Porphyr
154 Roter Quarzporphyr aus Dalarna
155 Gustafs-Porphyr, grauer Typ
156 Gustafs-Porphyr, brauner Typ
157 Roter Grönklitt-Porphyrit
158 Grauer Grönklitt-Porphyrit
159 Venjan-Porphyrit, Gruvåsen/Ärtentyp
160 Venjan-Porphyrit, Kättbotype
161 Digerbergtuffit
162 Dalarnapisolit (Pisolitischer Dalarna-Porphyrtuffit)
163 Jungfrun-Granit
164 Virbo-Granit, massiver Typ
165 Virbo-Granit, schwach deformierter Typ
166 Uthammar-Granit
167 Götemar-Granit
168 Vånevik-Granit
169 Roter Växjö-Granit
170 Roter Växjö-Granit
171 Roter Växjö-Granit
172 Grauer Växjö-Granit
173 Flivik-Granit
174 Småland-Granit mit abgerundeten Feldspäten
175 Barnarp-Granit
176 Barnarp-Granit
177 Påskallavik-Porphyr, massiver Typ
178 Påskallavik-Porphyr, gneisiger Typ
179 Påskallavik-Porphyr, Übergang zum Granit
180 Påskallavik-Porphyr, Übergang zum Sjögelö-Porphyr
181 Emarp-Porphyr
182 Högsrum-Porphyr
183 Nymåla-Porphyr
184 Kristallsäulen-Syenitporphyr
185 Lönneberga-Porphyr
186 Lönneberga-Porphyr
187 Grännait, stark gneisige Variante
188 Lakarpit; gneisige Variante
189 Agglomeratlava von Småland
190 Ignimbrit von Småland
191 Västervik-Fleckengneis
192 Västervik-Fleckengneis
193 Västervik-Fleckengneis
194 Mienit
195 Vaggerydsyenit
196 Loftahammar-Gneisgranit
197 Roter Graversfors-Granit
198 Roter Graversfors-Granit
199 Filipstad-Granit
200 Filipstad-Granit
201 Filipstad-Granit
202 Filipstad-Granit (Typ Askersund-Granit)
203 Bohuslän-Granit
204 Bohuslän-Granit
205 Bohuslän-Granit
206 Gåsö-Granit
207 Halen-Granit
208 Halen-Granit
209 Spinkamåla-Granit
210 Karlshamn-Granit
211 Karlshamn-Granit
212 Vånga-Granit
213 Kullait von Dalby
214 Kullait vom Kullen
215 Schonenbasalt
216 Schonenbasalt
217 Varberg-Charnockit („Varberg-Granit“)
218 Varberg-Charnockit
219 Bornholm-Streifengranit
220 Bornholm-Streifengranit
221 Rønne-Granit
222 Paradisbakke-Migmatit („Paradisbakke-Granit“)
223 Paradisbakke-Migmatit („Paradisbakke-Granit“)
224 Vang-Granit, Massiver Typus
225 Vanggranit, gneisgranitischer Typus
226 Hammer-Granit
227 Hammer-Granit, Almindingen-Granit
228 Svaneke-Granit
229 Larvikit („Rhombenfeldspatsyenit“)
230 Larvikit; dunkler Typ mit rechteckigen Feldspäten
231 Larvikit
232 Tönsbergit
233 Tönsbergit
234 Tönsbergit
235 Porphyrischer Monzonit aus dem Oslogebiet
236 Lardalit
237 Trachytischer Nephelinsyenit
238 Trachytischer Nephelinsyenit
239 Trachytischer Nephelinsyenit
240 Körniger Nephelinsyenit
241 Körniger Nephelinsyenit
242 Nordmarkit
243 Nordmarkit
244 Nordmarkit; porphyrische Randfazies
245 Glimmersyenitporphyr, Typ Bygdö-Nakholmen
246 Ekerit
247 Porphyrischer Quarzsyenit aus dem Oslogebiet
248 porphyrischer Oslo-Biotitgranit (Drammengranit)
249 pyterlitischer Drammen-Granit
250 Drammenrapakivi („Oslorapakivi“)
251 Rapakiviquarzporphyr aus dem Oslogebiet (Drammen-Quarzporphyr)
252 Drammen-Quarzporphyr (Rapakiviquarzporphyr aus dem Oslogebiet)
253 Oslo-Essexit
254 Grorudit
255 Grorudit
256 Rhombenporphyr
257 Rhombenporphyr
258 Rhombenporphyr
259 Rhombenporphyr
260 Rhombenporphyr
261 Rhombenporphyr mit Kalkspat
262 Rhombenporphyr mit Mandeln
263 Rhombenporphyr-Mandelstein
264 Rechteckporphyr (Rhombenporphyr mit rechteckigen Feldspäten)
265 Rechteckporphyr (Rhombenporphyr mit rechteckigen Feldspäten)
266 Vulkanische Brekzie aus dem Oslogebiet
267 Oslo-Ignimbrit
268 Oslo-Basalt, augitporphyrischer Typ
269 Oslo-Basalt, augit- und feldspatporphyrischer Typ
270 Oslo-Basalt, feldspatporphyrischer Typ
271 Oslo-Basalt, feldspatporphyrischer Typ
272 Oslobasalt-Mandelstein